Archive for February, 2004

film: something’s gotta give

Posted by al:x in film on February 28th, 13:13

Es war der einzige Film, den ich noch nich kannte an einem Abend dieser Woche … obwohl, das ist nicht ganz richtig – Autobahnraser wäre auch noch unbekannt gewesen. Dann hat’s mich aber doch eher zum Jack dem Nicholson gezogen.

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Kurz der Plot: ein in die Jahre gekommener Playboy trifft unverhofft auf die Mutter seines aktuellen Opfers. Es ergibt sich, dass er wenig später einen Herzanfall erleidet und nach kurzem Aufenthalt im Krankenhaus zur Genesung zurück ins Sommerhaus der beiden Frauen verschaftt wird. Erica, die Mutter (Diane Keaton) eine erfolgreiche Schriftstellerin, nach 20 Jahren Ehe geschieden. Harry (Jack Nicholson), 63 Jahre, führt ein Hip Hop Plattenlabel ist Junggeselle und geht nicht mit Frauen über 30 aus. Beide verlieben sich, merken das aber nicht sofort. Und dann wäre da noch Harrys behandelnder Arzt (Keanu Reeves) … irgendwie musste ich immer an Matrix denken, wenn er im Bild war … dieser ist ein Fan von Erica und macht ihr deutliche Angebote.

Alles in allem ein ganz netter Abend, obwohl sich die über zwei Stunden zum Ende hin etwas lang anfühlen.

YYYYYYYNNN

film: blueberry

Posted by al:x in film on February 19th, 20:23

Der Film basiert auf ein französisches Comic und der Vorlage folgend und sehr oberflächlich bleibend könnte man sagen: ein Western. Das hält der Film dann aber nur in der ersten von zwei prallen Stunden.

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Ich sag’s mal so, die Anfänge erinnerten mich an Baraka, dann hatte er wirklich etwas von einem Western. Ich meine danach Einflüsse von Tarantino erkannt zu haben. Dann gehen wir zu Science Fiction über. Kubricks 2001, Space Odyssey wäre wohl noch zu erwähnen. Also klassischer Western triffts dann wohl wirklich nicht.

Also auch Western Hasser ruhig mal unvorhergenommen reingehen und danach Filmgeschichte gesehen haben. Kommt leider erst im Juni nach Deutschland.

YYYYYYYNNN

film: school of rock

Posted by al:x in film on February 14th, 13:18

Jack Black (aka Barry von championship vinyl) ist ein gescheiterter Rocker, seine Band hat ihn gefeuert und sein WG Genosse Ned Schneebly (Mike White … erinnerte mich irgendwie an Bill Gates) ist auch kurz davor ihn rauszuschmeissen, weil er seine Miete nicht zahlt.

Um etwas Geld aufzutreiben, gibt er sich als Mr. Schneebly aus und nimmt einen Posten als Aushilflehrer an. Die Stelle ist an einer Privatschule in einer Klasse von 10 Jährigen. Als er dann seine Klasse im Musikunterricht beobachtet, kommt ihm eine Idee.

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Jack Black glänzt durch eine grossartige Mimik und Gestik, man erkennt seine Liebe zum Rock. Nicht zuletzt wegen dem Soundtrack ist dieser Film der Garant für unterhaltsame fast zwei Stunden. Zwischenzeitlich hatte ich zwar die Befürchtung, dass dem Film die Ideen ausgehen, dann wurde aber Joan Cusack (Jack Black scheint die Familie lieb gewonnen zu haben) mit mehr Präsenz bedacht, was dem Film sehr gut tat.

Fazit: Anschauen!

YYYYYYYNNN