Archive for March, 2004

film: big fish

Posted by al:x in film on March 25th, 19:31

Tim Burton hat mit Big Fish einen Film erschaffen, der den Zuschauer in eine andere Welt überführt. Eine Welt von unglaublichen Geschichten über Hexen, Riesen, Helden und in allem finden wir als Hauptperson Ed Bloom (Ewan McGregor). Wir sehen einen Mann, der Geschichten wie aus Grimms Märchen erzählt. Dies alles findet sein Sohn natürlich grossartig … bis er 10 Jahre ist. Doch nichts ändert sich, selbst auf seiner Hochzeit wird die alte Geschichte über den grossen Fisch, den sein Vater angeblich am Tage seiner Geburt mit seinem Ehering gefangen hat, präsentiert. Nach diesem Ereignis gibt es einen heftigen Streit zwischen Beiden und sie reden die folgenden 3 Jahre nicht mehr miteinander. Nun liegt der Vater im Sterben und der Sohn will Klarheit über ihn, er fügt alles was er ihm erzählt hat zum Ganzen zusammmen und muss damit eine unglaubliche Entdeckung machen.

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Beim Schauen erinnerte mich dieser Film in Reihenfolge an den Herrn der Ringe (nicht nur weil der am kürzesten her ist), an Grimms Märchen, Wolf (und ich wusste es bereits vor dem Morgen), Forest Gump und an Hitchhikers Guide (nein nicht die 42 aber zwei Köpfe … diesmal aber weiblich und dann auch noch asiatisch … GROSSARTIG!!!). Ich will damit nicht sagen, der Film ist kopiert, im Gegenteil er hat seinen eigenen Charme.

Für mich ein gelungener Film, der zwei Stunden Kurzeweile garantiert.

YYYYYYYYNN

film: in america

Posted by al:x in film on March 7th, 19:34

In america wird vieles anders für die junge irische Imigrantenfamilie. Sie hoffen auf ein besseres Leben im Land, wo doch alles möglich ist. Ihr neues zu Hause liegt im Ghetto, der Vater hofft auf eine Anstellung als Schauspieler aus der aber vorerst nichts wird. Die Familie hat mit einem schweren Verlust zu kämpfen: sie verloren ihren nur 3 Jahre alte Sohn Franky bei einem Unfall. Die Mutter gespielt von Samantha Morton (noch bekannt als pre-cog Agatha — Minority Report).

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Regie führte Jim Sheridan, von ihm ist auch das Drehbuch und die Geschichte ist von seiner eigenen beeinflusst. So widmete er den Film auch seinem verstorbenen Sohn Frankie.

Bewegend!

YYYYYYYNNN