film: monster

Es war ja in diesem Jahr schwierig einen Oscar zu ergattern, Charlize Theron ist es trotzdem für ihre Hauptrolle in Monster gelungen. Nun kann man über den Academy Award denken, was man will, ein Indikator für Sehenswertes ist es auf jeden Fall. Das war auch der Beweggrund für mich, den Film zu schauen.

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Monster basiert auf einer wahren Begebenheit. Eine Prostituierte tötete mehrere ihrer Freier und wurde dann ihrerseits zum Tode verurteilt.

Aileen Carol Wuornos in ihrer Kindheit missbraucht, schwanger mit 13 und seitdem als Prostituierte an den Highways Floridas. Ende der 80iger Jahre lernte sie Selby kennen (Christina Ricci — wir kannten sie bereits aus Sleepy Hollow oder Ally McBeal). Selby ist lesbisch und Aileen fühlt sich zum erstenmal geliebt. Selby, selbst aus behütetem Elternhaus, reisst von zu Hause aus und lebt von nun an mit Aileen zusammen.

Als einer ihrer Freier sie brutal mishandelt und droht sie später zu töten kann sie sich befreien, erschiesst den Angreifer und entkommt so dem Tode. Ausgelöst durch dieses Ereignis will sie mit ihrem bisherigen Leben schlussmachen, doch die Gesellschaft stösst sie ab. Sie finden keine Arbeit; wieder in Geldnot überredet Selby sie, erneut anschaffen zu gehen. Doch nach diesen Erfahrungen wird alles anders.

Sehr bewegend.

YYYYYYYNNN

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