film: no man’s land

Bosnien und Herzegovina, 1993 also während des Bürgerkrieges. Eine kleine Gruppe Bosnier versucht in einer Nacht und Nebel Aktion als Verstärkung zur Front zu gelangen. Aufgrund des angesprochenen Nebels gelangen sie zwischen die Fronten und werden beschossen. Zwei überleben, einer schwer verletzt und vorerst bewustlos, der andere nur angeschossen. Zwei Serben wollen die Situation untersuchen und finden den bewustlosen, den sie in der Folge als Sprengfalle auf einer Mine platzieren. Einer der Serben wird vom anderen Überlebenden erschossen. Und so sind nun ein Serbe, ein Bosnier und eine Sprengfalle im No Man’s Land, einem Graben zwischen den Fronten.

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Hinzu kommen noch die Blauhelme: Franzosen. Bei dem Satz “Parlez francais?” musste ich immer grinsen, weil die Antwort immer die gleiche war: *grins* nope *grins*! Irgendwie hatte ich da ein déjà-vu …

Die UNPROFOR (United Nations Protection Forces) bekamen aber bald den Befehl sich wieder zurückzuziehen. Und dann kommt noch die Presse hinzu, die den Funkverkehr abgehört hatte …

No man’s land hat bei der Oscarverleihung Amelie verdrängt, leider gibt es nur einen Oscar für den besten ausländischen Film … beide hatten ihn verdient!

YYYYYYYYYN

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