film: the terminal
The terminal spielt auf dem JFK Flughafen, New York. Viktor Navorski kommt aus Krakozia, einem kleinen Kaukasus Staat in dem während des Fluges ein politischer Umsturz stattfindet. Viktor — gespielt von Tom Hanks — darf nicht in die USA einreisen, bis die Lage in seiner Heimat geklärt ist kann aber auch nicht zurück geschickt werden. Er wird aufgefordert im Terminal zu warten bis eine Entscheidung gefällt wurde — die Hoffnung ist, dass er einfach verschwindet und eines Anderen Problem wird. Doch Viktor bleibt und Viktor wartet.
Die Geschichte ist inspiriert von der wahren Geschichte des Iraners Karim Nasseri Mehran, seit 16 Jahren Einwohner des Terminal 1 im Pariser Fluhafen in Roissy. Sie zeichnet die Geschichte eines Mannes, der in New York gelandet nur ein paar Brocken Englisch spricht und nun feststellen muss das sich seine Heimat im Krieg befindet.
Steven Spielberg, Tom Hanks, Catherine Zeta-Jones … man könnte Angst bekommen. Aber alles ist gut! Wenn ich an dem Film etwas kritisieren müsste, wäre es wohl, dass er mir stellenweise zu lustig war. Die über zwei Stunden vergehen wie im Fluge — der musste dann noch sein — und alles in allem ein wirklich gelungener Film.










