film: ocean’s twelve
Der Nachfolger des doch recht erfolgreichen 11ers kommt wieder mit Stars daher, bei deren Menge man denken mag: Film mit den meisten Hauptdarstellern oder Film mit den best-bezahltesten Nebendarstellern sollte drin sein dieses Jahr (gibts dafür Oscars?). Wir haben: Brad Pitt, George Clooney, Catherine Zeta-Jones, Julia Roberts, Andy Garcia, Matt Damon, Bruce Willis (bei ihm ist auf jeden Fall Nebenrolle richtig) …
Zwei Zutaten für einen (kommerziell) erfolgreichen Film!? Doch wenn das auch schon alles ist, wird sich der Film nicht in die Höhen des Filmolymps schwingen können. Sicher es gibt wieder einen unmöglichen Coup samt einer unglaubliche Wendung/totalen Überraschung am Schluss. Doch irgendwie hat mich die Geschichte nie ganz überzeugt. Sie stehlen einen Haufen Kohle (ich meine Geld), der rechtmässige Eigentümer (sofern man bei Casino Eignern davon reden kann) bekommt den Schaden durch die Versicherung ersetzt und sagt nun ich will das Geld auch von euch noch mal natürlich mit Zinsen sonst seid ihr tot. Klingt für mich arg konstruiert. Über die verwandschaftlichen Beziehungen europäischer Vollstreckungsbeamten möchte ich mich jetzt nicht auch noch auslassen.
Ok, wie sag ichs? Der Film ist sicher eine nette Abendunterhaltung doch die DVD würd’ ich nicht kaufen. Abgesehen davon ich habe auch den 11er nicht im Regal. Ich denke der Film gewinnt durch die Überraschung, die beim zweiten Mal schauen bei den meisten Leuten wegfällt (keine Namen …).
Eins noch: nach über zwei Jahren stelle ich fest: Montag ist Kinotag in Luxembourg!










