south park studio
Posted by al:x in cult on January 30th, 16:43Mit dem Southpark studio kann man seinen eigenen SP character kreieren. Im Zweifel beschmeisst der die anderen dann auch mit Sand!

What do you mean with F for my homework?
Mit dem Southpark studio kann man seinen eigenen SP character kreieren. Im Zweifel beschmeisst der die anderen dann auch mit Sand!

What do you mean with F for my homework?
Fast drei Stunden blicken wir in das Leben des Howard Hughes. Der Film vergeht aber wie im Fluge — der musste sein! Martin Scorsese bringt uns den Luftfahrt Verrückten in der Filmbiographie Aviator näher.
Mit 20 Jahren erbt er die sehr einträgliche Firma des Vaters (Hughes Tool Company). Mit dem eingenommenen Geld beginnt er den damals aufwendigsten Film über das Fliegen zu drehen. Er spielt im ersten Weltkrieg und heisst Hell’s Angels. Er zeichnete sich noch für andere mehr oder weniger erfolgreiche Filme verantwortlich und galt als Lebemann.
Seine zweite grosse Leidenschaft, das Fliegen lebte er in der eigenen Firma TWA (Transcontinental and Western Airlines, später Trans World Airlines) aus. TWA wurde 2001 an American Airlines verkauft. Er entwickelte eigene Flugzeuge, mit einer Eigenentwicklung hatte er dann auch einen schweren Unfall. Die Folge waren Medikamentenabhängigkeit und Wahnvorstellungen. Auch nach dem zweiten Weltkrieg arbeitete Hughes Firma weiterhin für die Regierung an Rüstungsprojekten. Die Firma existiert heute noch und heisst jetzt Raytheon.
Leonardo DiCaprio verkörpert Hughes mit einer grossartigen schauspielerischen Leistung und wurde dafür ja auch bereits geehrt. Vielleicht klappt es sogar mit einem Oscar. Titanic Geschädigte sollten trotzdem ruhig den Gang ins Kino wagen, es lohnt sich!










Wie sicherlich schon bemerkt, war hier in den letzten paar Tagen Funkstille. Begründet lag dies im Auslaufen des Support für SUSE 8.1. Das habe ich dann zum Anlass genommen, auf debian zu wechseln. Der Wechsel ist jetzt zumindest, was das blog angeht vollzogen und nun ist nur noch fine-tuning angesagt.
Alles wird gut!
2003 drehte Theo van Gogh das Interview, einen Film in dem ein Politikjournalist (Pierre) die Aufgabe bekommt, die berühmte Soap Darstellerin Katja Schuurman (spielt sich selbst) zu interviewen. Der Film spielt fast ausschliesslich in der Wohnung der Schauspielerin.
Pierre und Katja entwickeln während des Interviews eine Abneigung gegeneinander und es baut sich eine Spannung auf, die zu sonst wohl unmöglichen Offenbahrungen führen. Nebenbei bemerkt Offenbahrungen beider Seiten.
Theo van Gogh erlangte traurige Berühmtheit im letzten Jahr als er mit seinem Film Submission auf die Mißstände bei der Behandlung von Frauen im Islam hinwies. In Folge dieses Filmes wurde er vom Muslimischen Extremisten Mohammed Bouyeri auf offener Straße erschossen.










Rory Culkin der Bruder von na du weisst schon wem wird von einem Mitschüler mit Gewichtsproblemen (George) eher grundlos gar deftig verprügelt. Um es ihm heimzuzahlen beschliessen er und sein Bruder ihn auf eine Bootstour mitzunehmen um ihm dort eine Lektion zu erteilen. Dabei gibt es dann aber einen ZWischenfall, der ungeplante Ereignisse zur Folge hat.
Die Performance der Schauspieler (teilweise erst 14! Jahre), was Mimik und Gestik angeht, ist fantastisch. Der Konflikt in dem sie sich befinden kommt beim Zuschauer an und führt zu dem was würde ich tun Effekt. Zumindest bei mir. Ein witziges Detail war der Wechsel zwischen ‘richtiger’ und Handkamera, die George scheinbar immer bei sich hatte.
Ein kleines Manko gabs dann doch. Der Film brachte nicht viel Neues und die Handlung war teilweise vorhersehbar.










Wen die ewige Jamba Reklame im Musikfernsehen ankotzt aber nicht genau weiss warum, hier gibts die wirklich lesenswerte Begründung!!!
Feige wie ich bin, habe ich die Originalversion des fliegenden Messer Films einfach mal ausgelassen. Nun ist er in deutschen Kinos und nach dem Review in der Telepolis kann ich nicht mehr widerstehen.
Nach dem letzten Werk von Yimou Zhang, Hero, in dem man ja bereits das wundervolle Spiel mit den Farben bewundern durfte, empfehle ich den Film ungesehen und halte diese Empfehlung dann hoffentlich nach dem Genuss am Wochenende aufrecht.
Weitermachen!
Update: Heute habe ich ihn nun gesehen! Ein prächtiges Spiel der Farben und Bilder! Dazu ein Schuss Theater, selten stirbt jemand ausdauernder! Zum Abschluss ein Hauch von Romeo und Julia!
Etwas hat den Genuss dann doch getrübt … das Restpublikum. Ein ganzer Kerl neben mir war der Meinung analysieren zu müssen, warum was physikalisch gar nicht geht. Hätte er mal besser ins Programmheft geschaut und sich einen passenderen Film rausgesucht …









