film: code 46
Wegen super Party mit netten Leuten und anschliessender Krankschreibungsauszeit (weniger super/nett) heute dann etwas verspätet der Kommentar zum nicht mehr ganz aktuellen code 46 von Michael Winterbottom.
Code 46 ist ein Gesetz was die Zeugung von Nachkommen zwischen genetisch übereinstimmenden Menschen verbietet. Das Kind wird in diesem Falle abgetrieben und die Gedächtnisteile entfernt.
Der Film spielt in der Zukunft, die Welt ist in Zonen eingeteilt, die man mit papelles bereisen kann (keine Witze über die Visa Erfähre bitte). Papelles werden von der Sphinx, einer Art Weltregierung, ausgestellt. Maria (Samantha Morton) arbeitet in der Behörde und stellt illegale Papelles aus. William (gespielt von Tim Robins) ist beauftragt die undichte Stelle zu finden, er kann durch das Reden mit Menschen Gedanken lesen. Er verliebt sich aber in Maria und verschweigt ihre Schuld, sie verbringen eine Nacht und klar William fliegt zurück.
Wenige Tage später wird William erneut geschickt, weil herauskam dass der von ihm Verdächtigte unschuldig ist. Maria ist aber fort, nach Nachforschungen erfährt er, dass sie bzgl. Code 46 in eine Klinik eingeliefert wurde.
Eine winzige Schwäche habe ich gefunden, wenn man das Gedächtnis rumschreiben kann, um Erinnerungen geziehlt zu entfernen, warum braucht man dann menschliche Gedankenleser? Wer hat denn dieses Interface spezifiziert?











March 17th, 2005 at 22:26
Was hast Du gegen:
private Memory getMemory();
public void setMemory(Memory m);
Das ist das sogenannte Obfuscation Pattern ;-)