film: million dollar baby

Mit etwas Verzögerung nun auch hier etwas zum teuren Säugling. Clint Eastwood, der mich spätestens seit Mystic River auch als Regisseur überzeugt, kann man als verantwortlich bezeichnen — belohnt wurde das mit dem Regie-award. Zusätzlich zur Regie hat er auch noch die männliche Hauptrolle übernommen. Zurecht mit Ehren überhäuft wurde die die ergeizige Boxerin Maggie Fitzgerald spielende Hilary Swank — was ein Kleid bei der Oscarverleihung! Morgan Freeman hat dann nebenbei dann noch den besten Nebendarsteller gegeben und das der Rest des Teams nicht so traurig ist, gabs den besten Film auch noch.

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Aufgrund expliziter Warnungen habe ich auf den Konsum von Ausführungen zum Inhalt verzichtet, was in der Nachbetrachtung jedem, bei dem es noch nicht zu spät ist, auch anzuraten ist. Konsequenterweise gehe ich also hier auch nicht auf den Inhalt ein, ich sage nur: reingehen — auch wenn Boxen nicht dein Sport ist — es lohnt sich und es ist sicher kein klassischer Sportfilm.

Ach so, ein Dirty Harry remake wird es im Jahre 2006 geben — das nenne ich mal optimistische Lebensplanung!

Update: Dirty Harry wird doch kein Film :-( — es wird ein Spiel, und warum finde ich sowas bei imdb? Komisch Zeugs!

YYYYYYYYYY

One Response to “film: million dollar baby”

  1. Jan Says:

    Tja, VG = Videogame! Habe ich aber auch schon das ein oder andere Mal übersehen, und mich auf eine Fortsetzung gefreut ;-)

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