film: the five obstructions

Jørgen Leth machte 1967 einen Kurzfilm: Der perfekte Mensch, dort beschrieb er den Alltagsmenschen Dänemarks. Jetzt hat er zusammen mit Lars von Trier für nicht ein, nicht zwei, nicht drei, nicht vier — nein — fünf Remakes gesorgt.

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Das Original hat eine Spieldauer von 13 Minuten und wird im Film aufgearbeitet. Der Film hat Dokumentationscharacter, Leth wird gezeigt, wie er von Trier an die unterschiedlichsten Orte (zB. Cuba, Bombay, Brüssel) geschickt wird. Man sieht abwechselnd das Original und das Remake. Der Film lebt von den Bildern und Gegensätzen. Trier gibt für jeden Dreh die Bedingungen vor: sei es der Drehort, die mitspielenden Personen und so weiter. Besonders interessant fand ich die Comic Verfilmung.

Sprachlich bewegte sich der Film zwischen Dänisch (Hauptteil), Spanisch, Französisch und Englisch. Für uns mit französischen Untertiteln garniert. Habe aber selbst ich recht gut verstanden, war nur sehr anstrengend ständig lesen zu müssen.

Alles in allem, sicher kein Blockbuster — nennen wir ihn mal: interessant.

YYYYYYNNNN

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