film: festen

Oder Das Fest ist der Begin der Dogme Filmreihe, die sich durch eine Reihe von Regeln von normalen Filmen abgrenzt. Durch Verzicht/Verbot von technischen Spielereien, aufwendigen Requisiten usw. sollte erreicht werden wieder den Film, die Geschichte an sich wirken zu lassen. Eine Strömung gegen die Hollywood Tendenz ins Leben gerufen 1995 von Lars von Trier und Thomas Vinterberg.

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Das Fest führt den Zuschauer in eine Familienfeier, sechzigster Geburtstag der Oberhauptes, viele sind gekommen und man lernt die Hauptpersonen kennen. Auf der Feier dann soll der älteste Sohn (), wie es Brauch ist, eine Rede halten. Er hat zwei Reden vorbereitet und das Geburtstagskind darf entscheiden, welche gehalten wird. Nichts ahnend deuetet es auf die grüne Rede, die der Wahrheit, wie daraufhin eröffnet wird. Doch die Wahrheit will nicht so richtig in die heitere, gelöste Stimmung passen…

YYYYYYYYNN

2 Responses to “film: festen”

  1. Jan Says:

    Ich habe neulich 7 Jahre nach meinem ersten Dogma-Erlebnis (”Mifune” im dänischen Original mit deutschen Untertiteln) im Rahmen der SZ-Cinemathek auch “Das Fest” gesehen - auf jeden Fall ein Erlebnis. Aber: Wo bliebt Deine Kritik? Und wer ist der älteste Sohn ()?

  2. al:x Says:

    Ulrich Thomsen wars … ;-)

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