film: manderlay

Seit Dogville legte Grace (nicht mehr Nicole Kidman sondern jetzt Bryce Dallas Howard) einen langen Weg durch Amerika zurück. Auf dem Weg nach Hause mit ihrem Vater (Willem Dafoe) machen sie halt in Manderlay, einer Südstaaten Plantage auf der gerade ein Sklave ausgepeitscht werden soll. Da das offizielle Ende der Sklaverei bereits 70 Jahre in der Vergangenheit liegt, bewegt Grace ihren Vater samt Gangster Bande einzugreifen und die Sklaven zu befreien…

Nach der Befreiung auf Dank hoffend ist Grace über die Reaktion doch überrascht. Niemand wollte befreit werden, wie geht man mit der neugewonnenen Freiheit um? Welche Verantwortung hat Grace?

film_manderlay

Vom Stil werden Dogville Zuschauer nicht überrascht sein, im Kino meiner Wahl waren mindestens zwei Neueinsteiger, denen man die Schwierigkeiten damit umzugehen leider angehört hat. Der Film funktioniert auch losgelöst von Dogville, obwohl ich in einigen Szenen an den Vorgänger denken musste und diese dadurch evtl. anders sehe. Insgesamt hat mir Manderlay besser gefallen als Dogville, den ich bereits sehr gut fand.

YYYYYYYYYN

6 Responses to “film: manderlay”

  1. bjs Says:

    al-x.org.. now with stars and nights

  2. al:x Says:

    Tja, die Sterne sind derzeit noch geklaut. Bin ich noch am Überlegen, wie ichs am Besten visualisiere. Wäre auch für Anregungen dankbar.

  3. bjs Says:

    naja, Filmkameras wären zwar auch geklaut, aber kontext-bezogener

  4. al:x Says:

    wie findest du Filmrollen, mit bzw. ohne Film …

    … ich gebe zu, die Rollen sind auch geklaut, aber zumindest bei jemandem, der keine einstweilige Verfügung erwirken wird ;-)

  5. Jan Says:

    Tres chic :-)

  6. bjs Says:

    schaut gut aus

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