film: mrs. henderson presents

Laura Henderson, seit kurzem verwitwet und nebenbei bemerkt durchaus vermögend, überlegt, was sie nun mit ihrer Zeit/ihrem Geld anfangen soll. Kurzerhand kauft sie ein altes Theater, läßt es herrichten und produziert im Londoner Windmill eine Show. Der Reiz des Neuen funktioniert zuerst sehr gut, doch der Besucherandrang läßt schnell nach. Mrs. Henderson versieht sich auf die alte Regel sex sells. Ab dem Zeitpunkt gibt es auf der Bühne nakte nackte Haut zu bewunden bewundern und die Shows sind voll.

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Alles ganz normal, ausser vielleicht, dass Mrs. Henderson so um die 70 Jahre ist und die Geschichte Ende der 30er spielt. Hürden der Bürokratie und bald darauf der Krieg drohen das Haus zu schließen. Der Film begeistert, bewegt und und zieht in den Bann.

Regie führte Stephen Frears und in den Hauptrollen sehen wir Judi Dench als Mrs. Henderson sowie Bob Hoskins als Theatermanager Vivian Van Damm.

YYYYYYYYNN

4 Responses to “film: mrs. henderson presents”

  1. Jan Says:

    So, so: Nakte Haut… Zu viel English schadet wohl dem Deutsch ;-)

  2. al:x Says:

    Ich habe in meiner Skill Matrix Deutsch ja auch mit 4 und nicht mit 5 angegeben…

    …und den zweiten Jan-comment-provoker kurz dahinter nämlich bewunden statt bewundern hast du übersehen.

  3. Jan Says:

    Ich dachte bewunden wäre eine intentionell geschehene Fehlschreibweise, die metaphorisch mit den Worten “Haut” und “Wunde” spielt - auf einer metaphysischen Ebene, die ich nicht in der Lage bin intellektuell zu erfassen ;-)

  4. al:x Says:

    Wunde-rbar fanden es zwar die Soldaten, sonst gab es aber — zumindest auf der Bühne — keine Verletzten. Ausser vielleicht, die Verletzung der alten Werte und Grenzen, zumindest wenn man es von der Meta-Ebene aus betrachtet.

    Aber die Haut-sache ist doch, dass zum Schluss alles gut wird.

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