film: the new world
Anfang des Siebzehnten Jahrhunderts, die Engländer landen in Virginia und beginnen damit eine Siedlung aufzubauen. Gleich bei der Landung haben sie Kontakt mit den Ureinwohnern, die ihnen zunächst auch freundlich gesonnen sind. Im Laufe der Besiedlung kommt es aber zu einem Zwischenfall, bei dem ein Indianer erschossen wird…
John Smith (Colin Farrell) wird geschickt um mit den Indianern zu verhandeln. Die Tochter des Häuptlings Pocahontas verliebt sich in ihn und muss sich irgendwann zwischen ihrem und seinem Leben entscheiden.
Die Pocahontas Geschichte ist mit The New World neu verfilmt und macht einen guten Eindruck. Der Soundtrack unterstützt die kräftigen Bilder. Alles in allem kam für mich das Thema der Besiedlung und das Leben der Indianer etwas zu kurz. Hatte dann eben doch mehr etwas von einer Schmonzette…










