film: inside man

Spike Lee macht einen Hollywoodfilm. Man könnte erwarten, dass der Film dann irgendwie anders ist; es gibt auch Ansätze, aber im Grossen und Ganzen ist es das Hollywood Schema: bekannte Schauspieler (Clive Owen (noch einer der Besseren), Denzel Washington (das ist nicht sein bester Film), Jodie Foster (Fehlbesetzung!)), viel Werbung (so viel Werbung kann mir jeden Spass verderben — geht es da nur mir so?) und ein wenig Action (das war noch das Gefälligste).

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Zum Film: Dalton Russel (Owen) begeht den perfekten Bankraub, darüber wird der Zuschauer bereits am Anfang in Kenntnis gesetzt. Was für den Film nun zu erzählen bleibt, ist das WIE. Detective Keith Frazier (Washington) ist mit der Einsatzleitung betraut und soll die Verhandlungen führen. Irgendwie hat er aber das Gefühl nicht Herr der Lage zu sein. Russel scheint immer einen Schritt voraus und dann fuscht ihm auch noch die vom Bürgermeister bevollmächtigte Madeline White (Foster) ins Handwerk.

Alles in Allem ganz nett aber nix Besonderes!

YYYYYYNNNN

One Response to “film: inside man”

  1. bjs Says:

    da gibt’s nen trackback wegen einfach mal klauen.

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