film: velvet goldmine
Brian Slade (Jonathan Rhys Meyers) wird in den frühen Siebzigern zum Rockstar, zum Idol der Flower-Power Bewegung. Er proklamiert die sexuelle Revolution, jeder ist plötzlich schwul oder zumindest bisexuell. Mit provozierenden Outfits und schrill geschminkt bewegt er die rebellierende Jugend. Doch der Erfolg hällt nicht ewig, die Clubs werden kleiner, er wird sogar ausgebuht. Der Tiefpunkt ist die Inszenierung seines eigenen Todes während eines Konzertes.
Reporter Arthur Stuart (Christian Bale — der Maschinist) soll zehn Jahre später die Geschichte wieder aufrollen. Doch Arthur — damals in Manchester selbst ein Identitätssuchender — stand Slade näher, als normale Fans. Ach ja, Ewan McGregor durfte auch mitmachen, er spielte den amerikanischen Rockstar Curt Wild.
Alles in Allem ist Velvet Goldmine eine ganz nette Studie der Glam Rock Era, mit gutem Soundtrack, trägt aber nicht über zwei Stunden.










