film: kombat sechszehn
Inspiriert durch die fünf Filmfreunde habe ich mir Kombat Sechzehn ausgeliehen und jetzt am Wochenende angeschaut.
Georg (Florian Bartholomäi), sechzehn, muss von Frankfurt/M. nach Frankfurt/O. umziehen. Sein Vater soll am neuen Einkaufszentrum mitarbeiten. Georg stand kurz vor den hessischen Landesmeisterschaften im Taek-Won-Do, bei denen er sich gute Chancen ausrechnete. Durch den Umzug verliert er allerdings seine Starterlaubnis. Zudem sind die Trainingsbedingungen in seinem neuen zu Hause mehr als schlecht. Er hat keinen eigenen Trainingsraum mehr und die Vereine haben keine guten Trainer.
In der Schule setzt sich die Negativserie fort: als Wessi schlägt ihm blanker Hass entgegen. Um eine Antwort auf die Frage Links oder Rechts? will er sich drücken. Worauf ihn Thomas, der Anführer einer rechten Gang, herausfordert. Durch seine Kampfsporterfahrung übersteht er diese Prüfung und ist fortan das Ziel von Thomas’ Rekrutierungsmaßnahmen. Mit den Nazis, allerdings, will er nichts zu tun haben.
Bedrückende Studie der Situation Jugendlicher in strukturschwachen Regionen. Die schauspielerische Leistung lässt (am Anfang) etwas zu wünschen übrig. Jedoch, die Bilder sind gewaltig!










September 26th, 2006 at 19:57
..mh…