film: 11:14
Ungefähr eine halbe Stunde erzählt aus verschiedenen Perspektiven. Irgendwie kann am Schluss auch jeder sagen: was ne Scheiss Nacht! Die Geschichte ist schwer zu beschreiben ohne zu viel vom Inhalt zu verraten, auch wenn der nach etwa zwei Dritteln des Filmes ziemlich klar ist und man eigentlich nur noch auf die aufzulösenden Verbindungen wartet. Nachdem alles erzählt ist, hört der Film dann einfach auf. Irgendwie fehlt das Ende.
Bis dahin ist 11:14 aber sehr unterhaltsam. Die Geschichte wird rasant erzählt, es gibt einige Aha-Erlebnisse ohne den Zuschauer zu überfordern.










