film: borat

Nach überraschend guten Kritiken war Borat quasi Pflicht!

Die Story ist schnell erzählt. Borat, Journalist aus Kasachstan, besucht die USA um vom besten Land zu lernen und damit die Probleme im eigenen Land zu lösen. Nach kurzem Aufenthalt in New York sieht er Baywatch im Fernsehen und verliebt sich in Pamela Anderson. Damit steht sein Ziel fest, er muss nach Kalifornien seine Liebe finden und heiraten.

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Auf dieser Reise lernt er verschiedenste Menschen kennen und hält ihnen einen schmutzigen Spiegel vors Gesicht. Er konfrontiert sie mit ihren Vorurteilen und badet in ihrem Entsetzen. Dies führt zu diversen wirklich witzigen Szenen.

Insgesamt war der Film konsequent aber mein Humor nicht immer kompatibel.

YYYYYYNNNN

2 Responses to “film: borat”

  1. klausd Says:

    4 Punkte, nicht mehr. Der Witz ist schon sehr gränzwärtig, manches kommt über die Sat1Pro7 Comedy Überlebenslinie nicht hinaus. Billige Versatzstücke im Entree bei der Kazakhstan Destruktion, danach einige unappetitlich unter die Gürtellinie tretende Szenen, zweidrei ganz gute Ideen, aber das recht nicht, um den Film insgesamt gut zu finden.

  2. al:x Says:

    Zumindest Stromberg, Bully (früher) und Pastewka sind sehenswerte SAT1 bzw. PRO7 Produktionen. Über den Rest muss man aber wohl wirklich keine Worte verlieren…

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