film: the departed

Endlich! Lang ersehnt, heute geschaut: The Departed führt uns nach Boston. Zum Einen in die Kreise der Mafia, zum Anderen zur Polizei Massachusetts. Doch die Übergänge sind fliessend, die Polizei hat einen verdeckten Ermittler eingeschleust, doch auch die Mafia konnte einen Informanten positionieren.

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The Departed ist ein remake des Hong Kong Thrillers Infernal Affairs. Zum Vergleich kann ich (noch) nichts sagen, er liegt immer noch im Regal…

Die Latte liegt allerdings sehr hoch: brilliante Schauspieler, eine packende Geschichte und ein durchaus überraschender Showdown machen den Film zu einem Genuss.

YYYYYYYYYY

10 Responses to “film: the departed”

  1. bjs Says:

    l.burg: ten points….

  2. klausd Says:

    wenn ,dend schon: dix points

  3. al:x Says:

    ich wollts’ nicht sagen ;-)

  4. bjs Says:

    wie kann man eigentlich korinthen k*cken, wenn man keine rosinen isst?

    - by the way: meiner mitbewohnerin habe ich nur meinen Kommentar vorgelesen und sie sagte den richtigen namen ;-)

  5. al:x Says:

    Klaus hat doch gar keine Probleme mit Rosinen…

  6. bjs Says:

    Nur aufgrund deiner übermäßigen Gewohnheit zur Zurückhaltung
    w.z.b.w. ;-)

  7. bjs Says:

    mal zum thema: Jack Nicholson war für mich kein oberübergangster.

  8. al:x Says:

    Er ist ja dann auch bei den Golden Globes leer ausgegangen…

  9. bjs Says:

    davon war er - aus meiner sicht - auch weit entfernt. der film hatte einen bekommen, oder?
    da wird auch mit zweierlei maß gemessen. es gab schon lieder, die keinen grammy bekommen, weil sie gecovert waren…

  10. al:x Says:

    Nicht der Film, sondern die Regie wurde ausgezeichnet … das ist dann wohl wieder ok ;-)

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