film: harsh times

Jim Luther Davis (Christian Bale) diente im Golfkrieg, er überlebte zwar, doch die seelischen Folgen sind verheerend, ihn plagen schreckliche Alpträume! Derzeit versucht er als Polizist eine Arbeit zu finden. Sein Freund Mike Alonzo (Freddy Rodriguez), ebenfalls auf Arbeitssuche begleitet ihn. Nachdem Jim mal wieder eine Absage erhällt, verschieben sie auch Mikes Suche auf den nächsten Tag. Seine Frau wird mit fingierten Anrufen von scheinbar interessierten potenziellen Arbeitgebern bedacht.

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Danach ziehen beide los, trinken Bier, machen Gangstersachen, klauen Dealern das Dope und ziehen ordentlich einen durch. Nebenbei soll, fürs nötige Kleingeld, noch eine Pistole an den Mann gebracht werden … Raue Zeiten.

Und dann erhält Jim einen Anruf von der Regierung, seine Bewerbung sei in der engeren Auswahl und er solle am nächsten Tag für klinische Tests vorbeischauen. Ein Urintest nach dem Konsum von Haschisch klingt nicht wie ein Einstellungsgarant und dann wäre da noch seine mexikanische Freundin, die er, wie ihm nahe gelegt wird, nicht mehr sehen könne, da sie ein Sicherheitsrisiko darstelle ausserdem wäre sein Einseitsort Kolumbien.

Anfangs empfand ich das Gangstergehabe von Bale als irgendwie unpassend, aber das legte sich sehr schnell. Die Wandlungsfähigkeit Bales zwischen Liebhaber, psychopatischem Gangster sowie Soldat ist grandios und Rodriguez’ Konflikt seinen Freund nicht im Stich zu lassen aber auch seine Frau nicht zu enttäuschen ist in jeder Szene spürbar. Sehr empfehlenswert!

YYYYYYYYNN

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