film: music and lyrics
Hugh Grant ist Alex Fletcher, als ehemaliger Star einer/der Pop Band aus den 80ern fährt er nun Dorffeste ab um seinen vergangenen Ruhm in bare Münze zu verwandeln. Das funktioniert allerdings mehr schlecht als recht.
Seine letzte Chance noch einmal gross rauszukommen scheint die Kollaboration mit dem Britney Spears Verschnitt Cora Corman (Haley Bennett), der aktuelle Star bei den Teenagern. Sie will für ihr neues Album ein Duett mit einem — na klar — Star aus den 80ern. Das Thema und der Titel sind vorgegeben, nun muss nur noch der Song geschrieben werden … bis Freitag!
Und hier beginnt das Problem von Alex, denn begnadeter Texter steht nicht auf seiner Visitenkarte. Er holt sich daher einen professionellen Texter, sie kommen allerdings irgendwie nicht richtig vorwärts. Zufällig steht die Aushilfsgrünpflanzenpflegerin Sophie (Drew Barrymore) im Raum und beginnt ungewollt in den Textungsprozess einzugreifen. Alex sieht Licht am Ende des Tunnels und versucht sie sofort zur Mitarbeit zu bewegen. Sophie lehnt ab, doch Alex lässt nicht locker und so sind bald Music and Lyrics von Alex und Sophie.
Ich war durchaus skeptisch, ob ich den Soundtrack ertragen würde … doch es war nicht allzu schlimm. Die Musikvideos sehr trashig, alles halt sehr 80er! Ich kann mich trotzdem nicht wirklich durchringen den Erwerb des Soundtrack zu empfehlen … denn den Ohrwurm bekommt man ohnehin: And … Pop goes my heart!. Hugh Grant spielt sehr nett, den alternden, verzweifelten Popstar nehme ich ihm ohne zu zögern ab. Auch der Humor kommt nicht zu kurz:
Alex: The best time I’ve had in the last fifteen years was sitting at that piano with you.
Sophie: That’s wonderfully sensitive … especially from a man who wears such tight pants.
Alex: It forces all the blood to my heart.
Der Schluss ist nicht wirklich überraschend, aber wer das bei romantischen Komödien erwartet, ist im falschen Film. Insgesamt auf jeden Fall ein Muss!









