tv: six feet under
Es ist geschafft, die Geschichte der Familie Fisher ist zu Ende erzählt. Sie haben uns vor Augen geführt, dass der Tod Teil des Lebens sein kann, denn Nate (Peter Krause) und David (Michael C. Hall) übernahmen Vaters Beerdigungsinstitut nachdem dieser in der ersten Folge einen langen Reigen von Todesfällen eröffnete.
Ihm sollten noch viele folgen, genauer gesagt in jeder Folge mindestens einer. Wobei die Art des Todes immer verschieden, oft aussergewöhnlich, skuril ja fast witzig ist. Die Grundaussage aber ist wohl, es passiert! Es ist egal wie, wo oder warum … das Ergebnis ist immer das Selbe. Hinterbliebende, die mehr oder weniger stark trauern und natürlich die Leiche, die scheinbar unweigerlich bei den Fishers landet.
Familie Fisher ist speziell, jeder von Ihnen hat seine Besonderheiten, Eigenarten für die man ihn liebt. Und so wird es nie langweilig sie über insgesamt 5 Staffeln zu begleiten.
Gigantisch war die letzte Folge, der Schluss, der Zeitraffer … Gänsehaut! Für mich eine der besten Serien there is!










