Archive for January, 2008

oscars 2008 – es gibt was zu gewinnen!

Posted by al:x in film on January 29th, 21:49

Und zwar einen Amazon Einkaufsgutschein im Wert von 20 EUR. Dafür müsst ihr nur den besten Oscar Tipp abgeben, also der Realität möglichst nahe kommen. Komplette Übereinstimmung mit der Academy (24 Punkte) wird sogar mit 25 EUR belohnt! Sollte es am Ende einen Gleichstand geben, wird der Gutschein unter den Siegern aufgeteilt.

Es gibt ein paar einfache Regeln:

  • Tipps sind in den Kommentaren abzugeben
  • Bei mehreren Tipps entscheidet der jeweils letzte Kommentar
  • Sofern er nicht nach 24. Februar 2008 18 Uhr MEZ abgegeben wurde
  • Es müssen nicht alle Kategorien getippt werden
  • Pro Kategorie ist nur ein Tipp erlaubt
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Kategorien sowie Nominees gibt es hier zu sehen. Zum einfacheren Kopieren darf gern folgende Liste verwendet werden (man stelle sich vor jeder der Kategorien noch ein Best vor):

Motion Picture
Actor (Leading Role)
Actress (Leading Role)
Actor (Supporting Role)
Actress (Supporting Role)
Director
Screenplay
Adapted Screenplay
Cinematography
Editing
Art Direction
Costume
Makeup
Original Score
Original Song
Sound
Sound Editing
Visual Effects
Animated Feature
Foreign Language Film
Documentary
Short Documentary
Short Animation
Short Live Action

katze im sack

Posted by al:x in english, pics, spielerei on January 19th, 12:36

Ich bin ja ein Tierfreund! Aber beim zweiten Teil von You Suck at Photoshop habe ich schon sehr gelacht!

Den ersten Teil gibts hier und einen dritten Teil gibts auch bereits!

das alte leid

Posted by al:x in film, french, sport on January 15th, 19:39

Die Diskussion kam bei mir nach Alpha Dog auf. Jetzt gibt es endlich neue, aktuellere und umfassendere Zahlen, doch From Dusk Till Dawn ist immer noch nicht dabei!

Sehr schön passt dazu die Kurzfassung von The Big Lebowski, die ich in den Kommentaren entdeckt habe.

film: into the wild

Posted by al:x in film on January 13th, 15:03

Ist das eigentlich bereits Nötigung? Egal! Jedenfalls habe ich Into the Wild jetzt gesehen. Dass der Soundtrack fantastisch ist, wissen wir ja bereits, ob der Film da mithalten kann … zur Not kann man ja einfach die Augen schliessen und die Musik geniessen!

blog/film_into_the_wild.jpg

Augen schliessen wäre allerdings ein grosser Fehler gewesen. Die gewaltigen Bilder unterlegt von kraftvoller Musik wecken Sehnsucht, Sehnsucht nach Natur.

Christopher McCandless (Emile Hirsch) bzw. Alexander Supertramp, wie er sich bald nennen wird, hat gerade seinen College Abschluss geschafft. Nichts steht seiner erfolgreichen Karriere im Wege, so sehen es jedenfalls seine Eltern und sie sind sooo stolz!

Chris jedoch hat andere Pläne, er spendet die Reste seines College-Fonds, verbrennt seine Sozialversicherungskarte und den Rest Bargeld, lässt seinen Wagen zurück und begibt sich auf den Weg nach Alaska! Um einfach zu sein, wie er sagt!

Auf seinem nicht immer einfachen Weg, trifft er viele verschiedene Menschen, für etwas zu essen oder um ein paar Kilometer im Auto mitgenommen zu werden teilt er mit ihnen seine Philosophie, hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser, er lebt. Nicht selten trifft er auf Unverständnis.

Der Film beschreibt in einzelnen Phasen, wie Chris sich auf seinem Weg entwickelt. Es wechseln sich Szenen aus Alaska, wo er einen magischen Bus als Unterkunft benutzt, mit Episoden seines Weges dorthin ab. Sean Penn führte Regie und die Vorlage stammt von Jon Krakauer.

YYYYYYYYYN

film: ночной дозор

Posted by al:x in film on January 10th, 00:02

Russische Antwort auf den “Herrn der Ringe”, so wird die FAZ auf der DVD Hülle von Ночной дозор bzw. Wächter der Nacht zitiert. Mich hat der Film viel häufiger an Matrix erinnert, nur der Beginn wirkt Tolkienesk.

blog/film_night_watch.jpg

Die Mächte des Lichts und die der Finsternis leben über Jahrhunderte im Gleichgewicht. Doch die Ankunft des Auserwählten wird dieses Gleichgewicht zerstören, so sagt es die Prophezeiung und so versuchen beide Seiten ihn für sich zu gewinnen. Doch ist Licht gleich gut und Finsternis gleich böse?

Teilweise sieht man dem Film sein geringes Budget von nur 4 Millionen Dollar an, doch den Vergleich mit Hollywood muss er trotzdem nicht scheuen. Überraschend gut!

Einen zweiten Teil gibt es auch bereits!

Ach, ja … Vampire gibt es auch … war ja klar! Hatte die DVD schliesslich — wie auch schon The wisdom of Crocodiles — von meinem lokalen Vampir-Film-Verleih erhalten. ;-)

YYYYYYNNNN

film: are we there yet?

Posted by al:x in film on January 6th, 09:47

Endlich ist es vollbracht! Ein solider 3 Punkte Film!

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Kinder sind ein Segen, allerdings sind sie nur zu ertragen, wenn es die Eigenen sind … und dazu ist es zum Glück noch nicht gekommen! So sieht das jedenfalls Nick (Ice Cube), er hat einen Laden für Sammlerobjekte aus der Welt des Sports, hat sich gerade einen neuen Wagen mit allen Extras gekauft und geniesst sein Singleleben!

Das kann natürlich nicht so bleiben, die schöne Suzanne (Nia Long) hat es ihm angetan, doch es gibt ein Problem: sie hat zwei Kinder. Warum spielt keine Rolle, jedenfalls muss Nick die beiden Nervensägen über hunderte Meilen im Auto mitnehmen und die Blagen haben es sich zum Auftrag gemacht all seine Vorurteile zu bestätigen.

Und was könnte schlimmer sein als zwei Kinder, die ständig fragen sind wir schon da … wohl nur der daraus entstandende Film! Platte Gags, konstruierte Handlung, grauenvolle Schauspieler (Ice Cube muss hier wohl noch lobend erwähnt werden).

YYYNNNNNNN

film: gone baby gone

Posted by al:x in film on January 5th, 00:23

Da Gone Baby Gone bereits von Klaus kritisiert wurde, fasse ich mich hier kurz!

blog/film_gone_baby_gone.jpg

Stattdessen habe ich meinen Kommentar als eben solchen im Original Post hinterlassen.

YYYYYYYYYN

film: elizabeth – the golden age

Posted by al:x in film on January 4th, 18:04

Na mal sehen, wieviele Filme mit Cate Blanchett es noch werden in diesem Jahr … Elizabeth: The Golden Age ist bereits Nummer zwei und das Jahr hat gerade erst begonnen. Nach IMDB werden es noch zwei weitere Filme … Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull sowie The Curious Case of Benjamin Button. Aber bei der Cate ist das sicher nichts schlechtes, ich bin noch weit davon entfernt, sie mir über geschaut zu haben.

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Doch dieser Film kommt mit ungewöhnlichen Vorzeichen, es gibt ihn bereits!? … soweit so normal, ist sie doch eine historische Figur; doch das Original!? ist keine 10 Jahre alt … auch kein Problem, Elizabeth bietet genug Stoff für dutzende Filme; ach ja, der Regisseur war der Selbe: Shekhar Kapur … da war er wohl noch nicht fertig mit erzählen; und um das déjà-vu perfekt zu machen, Cate Blanchett ist Elizabeth! Also eigentlich haben wir hier Elizabeth I II, aber das wäre als Titel vermutlich etwas kryptisch ;-)

Beim Inhalt konzentriert sich der Film auf die Konfrontation mit dem stärkeren Spaniern, die England mit ihrer Seestreitmacht erobern wollen. Ein weiteres Thema ist der Mythos der Virgin Queen und wie sie damit lebt. Und zu guter letzt spielt auch der Konflikt im eigenen Reich noch eine grosse Rolle, die katholische Maria Stuart intrigiert gegen sie und wird letztlich der Verschwörung angeklagt und zum Tode verurteilt.

Ganz schön viel Stoff für einen Film und so kommt es dann auch daher. Viele Dinge werden nur angedeutet, obwohl sie viel mehr hergeben würden. Zum Beispiel wird der Sieg über die spanische Armada (ist das jetzt ein Spoiler?) nur unzureichend erklärt und scheint fast unglaubwürdig. Alles ist epochal inszeniert, jedoch mit nur wenig dahinter. Der Zuschauer wird mit dem Ja, und weiter? Gefühl zurückgelassen, was nicht unbedingt befriedigend wirkt. Clive Owen habe ich den furchtlosen Seefahrer auch nicht wirklich abgekauft. Schade!

Ein Lichtblick ist noch Samantha Morton als Mary Stuart, die geschichtlich bedingt alllerdings nur eine kurze Nebenrolle spielte.

YYYYYYNNNN

stats 2007

Posted by al:x in film on January 2nd, 17:31

Angeregt durch Kiki, Anke oder den Abspannsitzenbleiber habe ich mal durchgezählt … und ich komme auf 61 mal Kino in 2007. Filme mehrfach schauen zählt hier nur einmal … na mindestens einmal pro Woche war ja auch das Ziel ;-)

film: i’m not there

Posted by al:x in film, music on January 2nd, 06:34

Ich kann mir kaum einen besseren Auftakt für dieses Jahr vorstellen, als I’m not there.

Grosse Namen wie Cate Blanchett, Christian Bale, Richard Gere, Heath Ledger, Kris Kristofferson, Julianne Moore oder Charlotte Gainsbourg, doch alle verblassen vor dem Namen, den sie verkörpern oder huldigen. Genannt wird Bob Dylan nie und doch ist er allzeit present, seine verschiedenen Persönlichkeiten verkörpert von Menschen die unterschiedlicher nicht sein können und natürlich seine Musik.

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Todd Haynes kreierte eine Biografie, die jede Konvention misachtet. Das Augenscheinlichste ist wohl, dass die selbe Person von Menschen verschiedenen Geschlechts (die beste Leistung hat meiner Ansicht nach Cate Blanchett abgeliefert), unterschiedlicher Hautfarbe und unterschiedlichem Alter (11-50) gespielt wird. Die Personen haben alle unterschiedliche Namen (Jude Quinn, Jack Rollins, Woody Guthrie, Robbie Clark, …), doch irgendwie erkennt man immer, wer dahinter steckt.

Erzählt werden verschiedene Episoden von Dylans Leben in loser Reihung. Anspruch auf Vollständigkeit gibt es nicht, vielmehr soll die Vielschichtigkeit des Massenidols gezeigt werden, was grandios gelingt.

Trotz über 2 Stunden sehr kurzweilig und der Kommentartrack auf DVD wird sich vermutlich lohnen. Klausd, eigentlich wäre das ja was für die Musikredaktion gewesen, aber irgendwie ja dann auch Film und du kannst ja dann noch Ende Februar deinen Kommentar drunter setzen ;-)

YYYYYYYYYN