film: into the wild
Ist das eigentlich bereits Nötigung? Egal! Jedenfalls habe ich Into the Wild jetzt gesehen. Dass der Soundtrack fantastisch ist, wissen wir ja bereits, ob der Film da mithalten kann … zur Not kann man ja einfach die Augen schliessen und die Musik geniessen!
Augen schliessen wäre allerdings ein grosser Fehler gewesen. Die gewaltigen Bilder unterlegt von kraftvoller Musik wecken Sehnsucht, Sehnsucht nach Natur.
Christopher McCandless (Emile Hirsch) bzw. Alexander Supertramp, wie er sich bald nennen wird, hat gerade seinen College Abschluss geschafft. Nichts steht seiner erfolgreichen Karriere im Wege, so sehen es jedenfalls seine Eltern und sie sind sooo stolz!
Chris jedoch hat andere Pläne, er spendet die Reste seines College-Fonds, verbrennt seine Sozialversicherungskarte und den Rest Bargeld, lässt seinen Wagen zurück und begibt sich auf den Weg nach Alaska! Um einfach zu sein, wie er sagt!
Auf seinem nicht immer einfachen Weg, trifft er viele verschiedene Menschen, für etwas zu essen oder um ein paar Kilometer im Auto mitgenommen zu werden teilt er mit ihnen seine Philosophie, hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser, er lebt. Nicht selten trifft er auf Unverständnis.
Der Film beschreibt in einzelnen Phasen, wie Chris sich auf seinem Weg entwickelt. Es wechseln sich Szenen aus Alaska, wo er einen magischen Bus als Unterkunft benutzt, mit Episoden seines Weges dorthin ab. Sean Penn führte Regie und die Vorlage stammt von Jon Krakauer.










January 13th, 2008 at 21:00
…ein Mal, nur ein einziges Mal und sei es auch nur der Hinweis auf einen Film, nur ein einziges Mal früher einen Filmtipp abgeben ;-)