film: there will be blood
Das wird sooo spannend werden heute Nacht! Bei 8 Nominierungen konnte das mit There will be Blood so schlecht nicht werden! Es werden wohl am Ende keine 8 Oscars sein, aber ein paar wird er abräumen!
Als da wären der beste Hauptdarsteller Daniel Day-Lewis als Daniel Plainview, der Anfang des 20. Jahrhunderts zum Ölmann wurde, wie er selber gerne sagt. Daniel war von Anfang an dabei, er hat die Drecksarbeit gemacht und sich so ein paar einträgliche Quellen gesichert. Eines Tages kommt Paul Sunday (Paul Dano) zu ihm und verkauft ihm Informationen über Ölvorkommen in Kalifornien. Mit seinem Adoptivsohn H.W. macht er sich auf, dort Land zu kaufen und die Ölvorkommen zu erschliessen. Sein Plan ist eine Pipeline bis an die Küste, um die Kosten für den Transport niedrig zu halten.
Natürlich verläuft nicht alles wie geplant, der Sohn des Besitzers der Sunday Ranch Eli (ebenfalls Paul Dano) ahnt über die zu erwartenden Öleinkünfte und will den Preis in die Höhe treiben, er ist gleichzeitig Prediger in der Kirche, will die Quelle segnen, doch Daniel — kein Mann Gottes — ignoriert sein Anliegen. Es gibt Unfälle, Konkurrenz und natürlich Konflikte zwischen den Akteuren.
Grossartiges Kino, dass 2 Stunden 40 fesselt!









