film: paris

Ich glaube ich habe mich verliebt, in Paris! Nein es ist nicht Juliette Binoche, sondern die Stadt, ihr Rhythmus, ihre Menschen, der Lärm, die Ruhe, die Hektik, die Strassencafés, all das und noch viel mehr!

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Paris erzählt die Geschichte seiner Menschen, ihrer Beziehungen, Probleme und Freuden. Pierre (Romain Duris) erhält die Nachricht, dass er einen Herzfehler hat und ihm nur wenig Zeit zum Leben bleibt, die Chancen für eine erfolgreiche Operation stehen schlecht. Seine Schwester Élise (Juliette Binoche) ist geschieden, hat drei Kinder und glaubt nicht mehr an die Liebe. Roland Verneuil (Fabrice Luchini) hat kürzlich seinen Vater verloren und verliebt sich nun in eine seiner Studentinnen. Sein Bruder Philippe (François Cluzet), ein erfolgreicher Architekt verkraftet anscheinend den Verlust des Vaters weitaus besser und sieht Vaterfreuden entgegen.

Die Geschichten scheinen wie aus einer reich gefüllten Kiste gegriffen, und trotz dieser scheinbaren Zufälligkeit fügen sie sich doch zu einem wundeschönen Ganzen zusammen eingepasst in diese eindrucksvolle Kulisse.

Zuverlässigen Informationen zufolge kann ich sagen: so ist Paris!

YYYYYYYYYY

2 Responses to “film: paris”

  1. Wolfi Says:

    Zuverlässigen Informationen zufolge, nämlich meiner eigenen Erfahrung nach, kann ich sagen: So ist Paris sicher nicht!

    Oder zumindest nicht nur. Der Film ist, wie befürchtet, eine romantisch verklärende Ode an eine Stadt, die es so nicht gibt.

    Sicher gibt es ELEMENTE im Film, denen man in Paris begegnet, aber genauso viele Aspekte werden ausgeklammert.

    Wo sind die überfüllten Metros, die Hektik, der Lärm? Wo sind die Sandler, der Gestank, die Ausländerproblematik (Und das ist jetzt nicht rassistisch gemeint)? Die kilometerlangen Schlangen vor den point logements?

    Paris ist mehr als nur Midlife Crisis, Party und munteres Drauflospoppen, aber das dürfte dem Drehbuchautor wohl klar sein.

    Dann darf er den Film allerdings nicht “So ist Paris” nennen.

  2. al:x Says:

    Ja klar zeigt der Film nur einen Ausschnitt und man sieht natürlich immer lieber die schönen Seiten, das Flair.

    Genannt hat er den Film allerdings Paris, das So ist haben dann kreative Übersetzer, vermutlich ohne seine Zustimmung, davorgesetzt.

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