film: things we lost in the fire

Die Dänin Susanne Bier mit ihrer ersten Hollywood Produktion und dann gleich DreamWorks und mit Stars wie Benicio Del Toro, Halle Berry sowie David Duchovny, das würde ich dann mal als Durchbruch bezeichnen!

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Audrey (Halle Berry) hat ihren Mann Brian (David Duchovny) verloren, er kam ums Leben als er einen Streit schlichten wollte. Bei der Beerdigung trifft sie Brians besten Freund Jerry Sunborne (Benicio Del Toro) wieder und bittet ihn, eine Weile bei ihr und ihren zwei Kindern zu wohnen. Eine ungewöhnliche Bitte, denn eigentlich hasst sie Jerry. Sie hat die Freundschaft der beiden Männer immer mehr geduldet denn akzeptiert, hat nie verstanden was ihr Mann in Jerry gefunden hat. Jerry ist Drogen abhängig, hat nie Geld, lebt heruntergekommen, kurz er ist so ziemlich das Gegenteil von ihrem Mann, dem erfolgreichen Geschäftsmann mit grossem Auto, fantastischen Haus und glücklicher Familie.

Immer mehr merken Audrey und Jerry, dass sie einander brauchen. Beide kämpfen gegen ihre eigene Schwäche, beide brauchen die Kraft, die Nähe des Anderen, auch Audreys Kinder wollen Jerry. Doch je mehr Audrey merkt, wie die Vertrautheit wächst, desto mehr kämpft sie dagegen an…

Del Toro spielt göttlich! Es ist eine Freude ihm zuzuschauen, er ist das Wrack, die Verzweiflung, die Freude, die Hoffnung!

Was mich anfangs sehr gestört hat, war die bemüht lässige Kamera, ohne die man wohl keinen Film mehr machen kann. Später legte sich das etwas bzw. war besser eingesetzt, dazu gibt es wunderschöne Nahaufnahmen, die dem Wort Nähe auch gerecht werden!

YYYYYYYYNN

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