film: magnolia
Gut Ding will Weile haben! Das gilt für Magnolia gleich in mehrfacher Hinsicht. Zum einen und wohl offensichtlichsten hat der Film eine Laufzeit von entspannten 188 Minuten. Für mich kommt dann noch dazu, dass ich trotz mehrfacher Empfehlung die Oscarnachbesprechungen vom genialen There will be Blood, der ebenfalls Paul Thomas Anderson Regiearbeit gedankt ist, abgewartet habe bevor der Konsum unausweichlich wurde. Hauptgrund für die Zurückhaltung war wohl Tom Cruise, dem ich ab jetzt auch kein weiteres Wort widmen werde.
Magnolia steht bereits unter hervorragenden Vorzeichen: Julianne Moore, William H. Macy, John C. Reilly und nicht zuletzt Philip Seymour Hoffman. Verschiedene sich überschneidende Geschichten, alle im Zeichen des Zufalls aber gibt es so etwas wie Zufall überhaupt?










April 17th, 2008 at 00:31
Mehr als fällig…