film: indiana jones and the kingdom of the crystal skull

Fast 20 Jahre ist es her, dass uns gesagt wurde, es würde der letzte Kreuzzug sein, jetzt nun gibt es den vierten Teil der Indiana Jones Serie. Kristallschädel sind es also dieses Mal.

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Die Geschichte ist bis in die McCarthy Era fortgeschritten. Die Jagd auf Kommunisten erlebt ihre Blüte und auch Indy hat mit ihnen zu kämpfen auch wenn er weniger in der Verfolgerrolle agiert. Harrison Ford ist alt geworden und so gibt es — ganz klassisch — auch im Film diverse Anspielungen darauf. Zur Seite wird ihm Shia LaBeouf als Rocker Mutt gestellt. Es scheint als wollten sie den Generationenkonflikt, der bereits in Teil 3 so gut funktioniert hat am Leben erhalten. Es gibt ein Wiedersehen mit Karen Allen als Marion Ravenwood. Und dann wären da noch die Russen, allen voran Cate Blanchett (zumindest spielt sie hier wieder eine Frau), allerdings hatte ich mit ihr als Degen fechtende, mit Orden dekorierte, mehrfache Heldin der Arbeit so meine Probleme. Irgendwie hat es dabei nicht gefunkt.

Es wird wieder klassisch aufgefahren: böse Schurken, mysteriöse Schätze, allerhand Getier, beeindruckende tausende Jahre alte Konstruktionen und und und. Sehr nett fand’ ich diverse Anspielungen auf die drei ersten Teile … aber der Zauber funktioniert nicht mehr. Bin ich nur älter geworden oder fehlt auch irgend etwas, ich kann es nicht sagen. Es sind zwei Stunden nette Unterhaltung aber es wird sicher kein Klassiker werden!

YYYYYYNNNN

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