Die Tatsache, dass sich Penélope Cruz als die schöne Studentin Consuela ein Drittel des Films halbnackt auf einem Bett rekelt ist wohl einer der Beweggründe den Film zu schauen gewesen, jedoch ist es nicht das einzige, was ihn auszeichnet!
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Elegy ist vielschichtig, im Vordergrund steht der alternde Literaturprofessor David Kepesh (Ben Kingsley), er glaubt nicht (mehr) an die Ehe, hat eine langjährige, primär sexuelle Beziehung zur erfolgreichen Unternehmerin Carolyn (Patricia Clarkson), sein Sohn hasst ihn. David pflegt eine gute Freundschaft zum Poeten George O’Hearn (Dennis Hopper). Ja und dann ist da noch Consuela, sie belegte seinen Kurs der Literaturkritik, sie ist 30 Jahre jünger und auf der Party zum Abschluss des Kurses kommen die beiden sich näher.
Der Titel des Films deutet es bereits an, vorherrschend sind düstere Themen, perfekt unterlegt von Orchester oder minimalistischer Klaviermusik (teilweise von Kingsley selbst gespielt).
Realisiert wurde die Verfilmung von Philip Roths Roman durch Isabel Coixet (The secret life of words, Paris, je t’aime).