film: wall-e

Wer hätte gedacht, dass eine selbst schrottreife, mobile, automome Müllpresse die Herzen so vieler erobern würde? Die Macher von Pixar ganz sicher! Wall-E war ein altes Projekt von ihnen, jetzt endlich war die Zeit gekommen das verdunkelte Licht auf der verdreckten Erde zu erblicken.

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Die Menschheit ist dem Müll in Raumschiffen entkommen und reist nun seit hunderten von Jahren Ziellos durchs All. Eine Rückkehr ist geplant, sowie die Erde wieder bewohnbar ist.

Wall-E ist also allein auf der Erde, allein mit Unmengen Müll, die er presst und dann geschickt zu Türmen aufstapelt. Obwohl ganz allein ist er nicht, mit ihm zurückgeblieben eine Küchenschabe und dann landet plötzlich noch dieses Raumschiff mit dem Roboter Eve (die sicher nur zufällig wie ein Obstcomputer aussieht, das hat bestimmt nichts damit zu tun, dass Steve Jobs früher mal Pixar CEO war und nun bei Disney im Board sitzt).

Wall-E jedenfalls verliebt sich in Eve, eine Liebe die zum einen gefährlich ist und zum anderen eher auf Mitleid als auf Erwiederung trifft. Aber wie so oft im Märchen…

Die Animation zu erwähnen ist bei Pixar ähem Disney Produktionen ja nun fast überflüssig, so dann also der Vollständigkeit halber: grandios, weit vor der Konkurrenz! Und der Humor kommt wie immer auch nicht zu kurz. Kurzum eine sichere Bank für den Weihnachtseinkauf, einziges Risiko wäre, dass man nicht der Einzige mit einer derart grandiosen Idee sein könnte.

YYYYYYYYYN

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