film: watchmen
Der wohl grösste Hype des Jahres hat mich, vorsichtig formuliert, nicht überzeugt.
Die Watchmen sind Superhelden ohne Superkräfte (mal abgesehen von Dr. Manhattan). Angetreten zum Kampf gegen Kriminalität werden sie bald von der Regierung instrumentalisiert. Der Film beginnt Jahre später, die Gruppe ist längst aufgelöst trotzdem wird einer ihrer Mitstreiter (The Comedian (nicht Joker)) umgebracht. So finden sie dann wieder zusammen um den Tod aufzuklären, denn wohl jeder könnte der Nächste sein. Ach ja und dann war da noch der kalte Krieg, der aktuell arg zu eskalieren droht.
Die Idee der alternativen Realität ist eine gute! Nixon bleibt dank den Wächtern scheinbar endlos im Amt und bedient sich ihrer Dienste, so ist der Comedian der wahre Kennedy Attentäter, gemeinsam schlagen sie Aufstände nieder und und und.
Und doch, irgend etwas fehlt, gleichzeitig war da zuviel (und ich spreche hierbei nicht nur von der Laufzeit von fast drei Stunden). Die ganze Dr. Manhattan Geschichte hat mich nicht überzeugt, eher gelangweilt. Ein Epos in zwei oder drei Teilen hätte der Geschichte besser getan!










June 17th, 2009 at 09:24
…und das nächste Mal wieder mit Spoiler-Warnung
June 17th, 2009 at 20:53
naja ein paar Details habe ich wohl preisgegeben, aber das macht so etwa 0,00003 Prozent des Filminhaltes aus … siehe letzter Absatz ;-)